Zum Navigieren nach oben wischen.

OK

Integrated Industry –
Discover Solutions

Die Fabrik von morgen ist intelligent und voll vernetzt. Klassischer Maschinenbau trifft auf innovative IT und es entstehen völlig neue Geschäftsmodelle. In den letzten Jahren haben Experten vor allem über die Chancen diskutiert. Jetzt endlich gibt es konkrete Lösungen für die integrierte Industrie.

Einen kleinen Vorgeschmack erhalten Sie hier. Das ganze Bild liefert Ihnen die HANNOVER MESSE vom 25. bis 29. April 2016. Erstmals entdecken Sie dort mehr als 100 Anwendungen für die Industrie 4.0 - aus aller Welt.

Scroll

Bis 2020 werden

10x

so viele Litium-
Ionen-Speicher

in E-Fahrzeugen
verbaut wie noch
2014.

Industrie 4.0 trifft das Industrial Internet of Things

Betriebsabläufe verändern sich grundlegend. Fast alle Unternehmen der
Branche wollen bis 2020 ihre gesamte Wertschöpfungskette digitalisieren.

Mehr erfahren

„Innovation liegt Deutschen und Amerikanern im Blut.
Beide Länder haben Herausforderungen stets angepackt,
sich an neue Umstände angepasst und Chancen ergriffen.“

John B. Emerson, US-Botschafter

Katalysator für Startups

Wer die Industrie verändern will, braucht mehr als eine gute Idee und den Mut sie zu
verwirklichen. Welches Geschäftsmodell ist geeignet? Wie lassen sich Investoren überzeugen?
Was gibt es bei Patentrecht, Ideensicherung und Standardisierung zu beachten?

Young Tech Enterprises. Hier finden Sie die Antworten

Die Highlights für Ihre Branche

In zwei Stunden die wichtigsten Innovationen
der Industrie erleben:

Die Guided Tours der HANNOVER MESSE
auf einen Blick

20 Mrd.
USD Umsatz

soll die 3-D-Druckindustrie
im Jahr 2019 erzielen.
Viermal so viel wie 2014.

Arbeitsplatz
von morgen

In der integrierten Industrie trifft Maschinenbau auf innovative IT. Wer hier die Zukunft gestalten möchte, braucht daher andere Fähigkeiten als noch vor wenigen Jahren. Der Wettstreit um talentierte Fachkräfte verschärft sich, spezialisierte Aus- und Weiterbildungen sind nötig. Zugleich steigen die Chancen, vor allem für Frauen in der Industrie.

229.261

Industrieroboter wurden
2014 verkauft, 29% mehr
als im Vorjahr!

Neue Sicherheits-
fragen entstehen

Wem gehören eigentlich die Daten im Internet der Dinge? Wie lassen sich Hacker aussperren? Wie muss sich das Patentrecht verändern und steht es um das Arbeitsrecht, wenn Maschinen und Menschen zusammenarbeiten?

Antworten gibt es in Hannover.

Ihre virtuelle Reise durch die intelligente
Fabrik ist beendet. Ihre reale beginnt erst.

Entdecken Sie 100 konkrete Anwendungsszenarien der integrierten
Industrie – auf der HANNOVER MESSE 2016.

Schnell anmelden lohnt sich: Die Deutsche Messe AG verlost unter allen Ticketkäufern
20 Eintrittskarten zur exklusiven Eröffnungsfeier der HANNOVER MESSE am 24. April 2016.
Im Hannover Congress Centrum kommt das Who is Who aus Wirtschaft und Politik zusammen.

Mit dabei: US-Präsident Barack Obama.

X
Smart Grid

Im integrierten Energienetz spielen die klassischen Stromanbieter nicht mehr die alleinige Hauptrolle. Industriebetriebe und selbst Privathaushalte erzeugen eigenen Strom, der sich zudem über das dezentrale Versorgungssystem verkaufen lässt. Doch noch ist die Energiewende nicht abgeschlossen, Politik und Industrie diskutieren über die Zukunft des Strommarkts.

X

Selbst produzierter oder kostengünstig eingekaufter Strom lässt sich nicht immer sofort verbrauchen. Innovative Speichertechnologien sind gefragt, um überschüssige Kapazitäten aufzufangen und im richtigen Moment am richtigen Ort bereitzustellen. Dann etwa, wenn der Strompreis am Markt steigt.

X

Fabriken können ihren Energiebedarf inzwischen zum größten Teil selbst decken - beispielsweise per Mini-Blockheizkraftwerk. Der erzeugte Strom und die Wärme lassen sich je nach aktuellem Energieverbrauch für die eigene Produktion nutzen oder über das Smart Grid verkaufen. In Echtzeit.

X

Die Smart Factory versorgt sich eigenständig und dynamisch mit Strom, wechselt den Anbieter je nach Auslastung. Ein individueller Mix aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie sowie Biogas macht die Industrie wirtschaftlicher. Und sogar umweltfreundlicher.

X
E-Mobility

Nachhaltige Antriebsmethoden sind nicht neu - werden aber mit Hochdruck weiterentwickelt. Neben rein elektrischen Antrieben sind auch Wasserstofftechnologien und Brennstoffzellen erheblich effizienter geworden. Jetzt kommt es unter anderem auf praktikable Energiespeichersysteme an. Und auf ein flächendeckendes Versorgungsnetz.

X

In der Materialforschung ersetzen organische Verbindungen immer mehr die etablierten Werkstoffe. Pflanzliche Rohstoffe machen Erdöl bei der Kunststoffproduktion überflüssig, selbst Bakterien und Enzyme werden heute industriell genutzt. Ein weiteres Kernthema der Forschung heißt autonomes Fahren. Hat die Zukunft der Mobilität begonnen?

X

Tools für Mechanik-CAD und E-CAD sind heute mit Virtual-Reality-Systemen vernetzt. Die darin entworfenen Baupläne lassen sich so direkt weiterverarbeiten. Doch nicht nur die Technik entwickelt sich weiter, auch der Designansatz wird überdacht. Emotional Engineering beispielsweise hat das Ziel, bei der Produktkonzeption die Psychologie des Menschen einzubeziehen.

X

Die 3-D-Simulation von Bauteil- und Produktmodellen bietet ein immer breiteres Spektrum, ist für immer neue Einsatzgebiete sinnvoll geworden. Winzige Schraube oder komplette Fabrikhalle: Alles lässt sich per Datenbrille und Gestensteuerung virtuell begutachten.

X
Additive Manufacturing

Beim Prototyping ist der 3-D-Druck längst gang und gäbe, inzwischen sind additive Herstellungsverfahren in der eigentlichen Produktion angekommen. Sie sind der Schlüssel für die Losgröße eins, sparen Zeit und Kosten in der Fertigung. Doch selbst in Serie entstehen heute Bauteile und Güter, die sich mit traditionellen Methoden nie würden herstellen lassen. Und auch bei der Materialauswahl sind kaum noch Grenzen gesetzt.

X

Fertigungsunternehmen digitalisieren inzwischen jeden Schritt der Wertschöpfungskette. Den einst eher biederen PLM-Systemen kommt damit eine tragende Rolle zu: Sie unterstützen innovative Systems- und Smart-Engineering-Ansätze, tragen mit einem integrierten Anforderungsmanagement zu kürzeren Entwicklungszeiten bei. Und sie sind nahtlos integriert mit der ERP-Software und der Fertigungssteuerung.

X

Strom effizienter zu nutzen ist essenziell in der Industrie 4.0. Möglich machen es unter anderem Anlagen, die Abwärme in nutzbare Energie überführen und in den Stromkreislauf einbringen.

X
Verfahrenstechnologien

Auch in der vollvernetzten Fabrik spielen klassische Produktionsmethoden eine wesentliche Rolle. Kostengünstige und leistungsstarke Guss- und Schmiedeteile und -verfahren beispielsweise bleiben in der Konstruktion unentbehrlich. Neue Verfahren in der Massiv- und Blechumformung bahnen den Weg zu einer effizienteren Fertigung.

X

Mit leistungsstarken Fügetechnologien lassen sich die Festigkeits- und Stabilitätsgrenzen klassischer und neuer Werkstoffe bis zum Äußersten ausreizen. Unverzichtbar in den meisten Industrien - vom Fahrzeug- bis zum Flugzeugbau.

X

Messsysteme und Kontrollkomponenten mit Sensorfunktion dringen zu Tausenden in die Fabriken - und sind eine wesentliche Grundlage für eine vollständige Vernetzung. Es sind kleine, oft einfache Bauteile. Doch ihre Bedeutung für die Fabrik von morgen könnte nicht höher sein.

X
Verfahrenstechnologien

Manufacturing-Execution-Systeme zeigen detailliert, wie es an jeder Station der Fabrik aussieht. Von der Fertigungsplanung bis hin zur Steuerung jeder einzelnen Anlage. In Echtzeit.

X

Ob in Inspektion und Qualitätsprüfung, bei der Spaltvermessung, der Positionsermittlung für Roboter oder schlicht zum Einlesen von Codes: Die industrielle Bildverarbeitung ist in praktisch jedem Bereich der Fabrik angekommen. Kamera- und Lasertechnologien arbeiten heute im Tandem mit innovativer Software, die beispielsweise auf Basis neuronaler Netze selbst bislang unbekannte Abweichungen und Fehler aufspürt.

X

Es sind neue Werkstoffarten, neue Produktionsmethoden und die drängende Suche nach effizienteren Komponenten, die dem Leichtbau zu einem wahren Höhenflug verhelfen. Längst setzen nicht mehr nur Automobil- und Flugzeugbauer auf Carbon, Graphen und Co. Der Markt wächst rasant.

X

Stoffe, die härter sind als Stahl und dabei leichter als Federn. Sich selbst “heilende” Bauteile. Neue Werkstoffklassen verschieben die Grenzen klassischer Produktion. Ob in Sensorik, Aktorik oder als Bauelement - es entstehen permanent neue Anwendungsmöglichkeiten für Piezowerkstoffe, Formgedächtnislegierungen und andere “programmierbare” Materialien.

X

Fertigungsanlagen tauschen Produktionsdaten mit den Bauteilen aus, jedes Element der intelligenten Fabrik ist miteinander vernetzt. Die Möglichkeiten: So vielfältig wie das Internet der Dinge selbst.

X

Innovative, effiziente Elektromotoren, Pneumatiksysteme und vielfältigere Antriebskomponenten werden zum A und O im Automatisierungswettrennen. In Stückgutproduktion und Prozessindustrie gleichermaßen.

X

Der Mensch spielt auch in der automatisierten Fabrik eine entscheidende Rolle. Wortwörtlich Hand in Hand arbeitet er mit Roboter-Kollegen zusammen - beim Schweißen, Lackieren, Montieren und mehr.

X

Seit Jahrzehnten sind Roboter aus den Fabriken nicht mehr wegzudenken. Doch in der integrierten Industrie beginnt ihr wahrer Siegeszug. Spezialisierte, miteinander vernetzte Maschinen automatisieren Prozesse nicht nur, sondern arbeiten inzwischen auch sicher Hand in Hand mit Menschen zusammen. Je nach Aufgabengebiet nehmen sie gar selbst menschliche Züge an.

X

Fahrerlose Transportgeräte und mobile Roboter erobern Fabriken und Lager. Sie werden von intelligenter Antriebstechnik gesteuert, stimmen sich gegenseitig ab und bringen Waren autonom, sicher und effizient von A nach B.

X

In der Prozessindustrie sind ständige Innovationen gefragt, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig sollen die Anlagekosten sinken und strengere Umweltrichtlinien erfüllt werden. Ein anspruchsvoller Spagat, der neue Lösungen und Konzepte erfordert.

X

Sensortechnik und intelligente Datenanalysen erkennen im Voraus, wann eine Maschine auszufallen droht. Condition Monitoring war gestern, heute lassen sich Störfälle von vorne herein vermeiden.

De/En
An/Aus